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2024

HV 2024

Wilderswil, Restaurant Hirschen, Sonntag, 25. Februar 2024, man hört österreichischen Dialekt - das muss die Hauptversammlung des ÖVI sein! Und tatsächlich fanden sich 21 Mitglieder unseres Vereins zum jährlichen Rückblick zusammen. Präsidentin Anita von Allmen führte versiert durch die HV und dabei wurden alle Traktanden von der Versammlung genehmigt. Nach den geschäftlichen Höhepunkten folgte der kulinarische Höhepunkt aus der Küche des Hirschens. 

Es war ein Genuss in vielerlei Hinsicht. Die Bilder dazu seht ihr unter Fotos. Es war ein hervorragender Anlass und macht Freude auf die Zukunft. 

Unter Programm findet ihr übrigens das neue Jahresprogramm 2024. Da ist sicher etwas für Euch dabei. Bis bald ! 


Eine Persönlichkeit hat uns verlassen

Mariza Zimmermann ist nach längerer Krankheit verstorben. Unsere Beisitzerin im Vorstand war uns allen als prägnante und ehrliche Frau bekannt. Sie hat dem ÖVI mit ihren umfangreichen Kenntnissen von Österreicherinnen und Österreicher in der Umgebung von Interlaken geholfen, den Bestand des ÖVI zu erhöhen. Sie wird uns immer und ewig als starke Persönlichkeit in Erinnerung bleiben.


Wunderbare Wanderung in Salgesch

Der Samstag, 13. April war für eine Wanderung im Raum Salgesch zusammen mit den Oberwalliser Kameraden geplant. Diese bestellten denn auch das beste Wetter dazu und organisierten einen wunderbaren Tag, an welchem 11 Mitglieder von uns teilnahmen.

In Wikipedia liest man über den Ausgangsort:

"Salgesch entwickelte sich vom Bauerndorf nach dem Zweiten Weltkrieg zur heutigen Winzer- und Wohngemeinde. Über 200 Hektar Rebberge und über 40 Weinbetriebe prägen die Gemeinde. Ausserhalb des alten Dorfkerns sind in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, teils mitten in den Rebbergen, zahlreiche neue Wohnsiedlungen entstanden. Im Weinbaugebiet von Salgesch sind bei Meliorationsmassnahmen in einigen Zonen die traditionellen Rebbergterrassen planiert worden."

Der Ausflug war ein voller Erfolg und erwärmte so manches Herz. Die Bilder dazu wie immer unter dem Reiter "Fotos".


Wir kochten gemeinsam

Das jährliche gemeinsame Kochen fand dieses Jahr im Truppenlager Tschorren auf 1220 Meter über Meer oberhalb von Meiringen, zwischen Brünigpass und Hasliberg statt. Da der "Affenwald" ausgebucht war für's ganze Jahr wich man in ein anderes Truppenlager aus. Ein etwas abenteuerlicher Zufahrtsweg, sicher aber mit den Wegweisern fanden alle angemeldeten Teilnehmer den herrlichen Aussichtsort. 

Nach Kaffee und Gipfeli wurde das mit Spannung erwartete Menü bekanntgegeben. Es ist nachzulesen unter dem Menü "Menüvorschläge". 

Wiederum waren Dominique Grandjean und Romain Berthoud als verantwortliche Köche da und leiteten die Mitglieder bei all den geforderten Kochkünsten an. Mit grossem Elan wurde geschnitten, gerührt, gewalzt, gerollt und gekocht und gebacken. Es war bedeutend mehr Arbeit als vergangenes Jahr meinten Viele zum Abschluss des Tages.

Und alle waren sich einig: Es war lecker! Während des Essens wurden auch technische Details zur Machart nachgefragt und gewürdigt. 

Allen sei an dieser Stelle für die Mitarbeit gedankt. Ein gelungener Anlass - einmal mehr!

Fotos? natürlich! Nehmt Euch Zeit auf der Seite "Fotos".


500 Jahrhunderte neu erlebt - Laténium

Das Laténium bewahrt mehr als 535’000 Fundobjekte. Dabei handelt es sich hauptsächlich um regionalarchäologische Entdeckungen, die einen zeitlichen Rahmen abdecken, der sich ohne Unterbrechung vom Mittelpaläolithikum bis in die Neuzeit erstreckt. Darunter befinden sich zahlreiche Ensembles, die landesweit bzw. weltweit als Referenz gelten.

Gründe genug, zusammen mit dem Berner Verein dem Museum mal einen Besuch abzustatten. Am 8. Juni fanden sich 12 Mitglieder im Neuenburgerischen ein, um die verschiedenen Ausstellungsbereiche zu besuchen. Der Aussenbereich beeindruckte gerade so, wie der Innenbereich der Ausstellungen. Die Stimmung war bereits schon auf der Anreise per Bahn und Schiff ausgezeichnet, auch wenn das Wetter nicht 100 Prozent mitmachen wollte.

Nach all dieser Ballung an Geschichte hatte man im Restaurant "Le Silex" in Hauterive reserviert für den Apéro und das köstliche Mittagessen. Silex steht übrigens für Feuerstein und das Restaurant wird seit 2000 von der Tochter eines Grazers geführt. Das Essen war denn auch ein Feuerwerk an Genuss. Die Bilder des Besuchs seht ihr unter Fotos.


Neue Web-Adresse

Ab heute Montag, 10.06.2024 ist diese Homepage unter der Web-Adresse:

 

www.oevinterlaken.ch

 

erreichbar. Damit wird der Zugang zu unseren Aktivitäten vereinfacht. Die alte Adresse wird noch einen Moment gültig bleiben.


Ausflug auf den Grimselpass

Der Grimselpass - Auf www,alpen-paesse.ch finden wir folgende Infos: Der Grimselpass war zur Römerzeit bereits als Alpenübergang bekannt. Die Bedeutung als wichtige Handelsroute (Luzern-Mailand) belegt die Säumerordnung vom 12. August 1397, worin die Berner und Walliser den Unterhalt der Wege und Brücken, Zollordnung und nicht zuletzt den Betrieb des Hospizes regelten. Von Süden her waren Wein, Reis, Muranoglas etc, von Norden her Käse (Sbrinz), Leder, Eisenwaren, Jungpferde, Braunvieh etc. die meistbeförderten Handelswaren.

Für das Hasli wie auch für das Goms war die Säumerei ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit dem Strassenbau im 19. Jh ging die grosse Handelszeit über die Grimsel zu Ende. Mit der Gründung der Kraftwerke Oberhasli AG und damit der Wasserkraftnutzung im Grimselgebiet 1925 (Bau der Stauseen) musste die Naturstrasse (erbaut 1894), die auf die Bedürfnisse der Pferdepost ausgerichtet war, teilweise verlegt und verbessert werden.

Der gezielte Ausbau der Grimselstrasse begann nach 1950 und wurde auf der Bernerseite 1972 abgeschlossen. Auf der Walliserseite veranlasste die Regierung den intensiven Ausbau erst 1975. Seit 1986 ist der Grimselpass gut ausgebaut. Für die naturwissenschaftliche Forschung erlangte der Grimselpass im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jh grosse, sogar internationale Bedeutung. Berühmte Forscher wie Horace Bénédict de Saussure, Franz Josef Hugi u.a. erkoren die Grimsel zu ihrem Stammquartier für ihre Forschungstätigkeit.

Sieben Mitglieder unseres Vereins trafen sich mit den Oberwallisern zum gemeinsamen Ausflug. Nebst viel Schnee konnte die sonst so reizvolle Aussicht nicht genossen werden, spielte leider das Wetter nicht ganz mit. Dies tat aber der guten Laune KEINEN Abbruch und die kulinarische Seite wurde wiederum voll zum Genuss. Das Geschenk gabs wie immer von Hansuli...

Bilder dazu unter Fotos.

Und übrigens: Vielen herzlichen Dank an die Organisatoren aus dem Wallis!


Dani, der "Grizzly"

Minigolf im Grizzlybär - ein Anlass der traditionell ins Jahresprogramm des ÖVI gehört. Dieses Jahr trafen sich 20 Mitglieder der Österreicher Vereine Thun, Interlaken und Zürich im Forst-Längenbühl. Das Wetter war trotz Abwesenheit der Sonne absolut ideal um zu golfen. 

Akribisch wurde notiert, was auf den verschiedenen Plätzen gespielt wurde. Und es wurde gut gespielt: Unser Dani vom ÖVI hat den ersten Platz gemacht! Herzliche Gratulation. Stolz nahm er den Siegerpreis entgegen. Dies sieht man unter der Rubrik Fotos. Viel Spass!


Grillen in Gunten

Es riecht nach Rauch, fröhliche Gesichter, reich gedeckter Tisch - der Grillplausch unseres Vereins in Gunten war angesagt!

11 Mitglieder waren dabei und haben dabei mitgeholfen, das Feuer zu entfachen, das Grillgut zu garen und zur guten Stimmung beizutragen. Das Salat- und Dessertbuffet mundete allen und es wurde auch viel gelacht. Ein kurzer Moment der Andacht galt unserem ehemaligen Mitglied Mariza, bei welchem der Marillenschnaps von Mariza gereicht wurde.

Es sei allen gedankt, welche dazu beigetragen haben, dass der Anlass ein voller Erfolg war. Auch vielen Dank den Spendern der Apérosachen (Getränke und Häppchen).

Wie die Stimmung aussah, seht ihr unter "Fotos".


Wandern in Wengen

Zwanzig Vereinsmitglieder und fünf Gäste aus Österreich fanden sich am Sonntag, 25. August aus allen Himmelsrichtungen in Wengen am Bahnhof ein. Von dort aus wanderte man zum Zielgelände der berühmten Lauberhornabfahrt. Pistenchef Heinz von Allmen beeindruckte mit all seinem Wissen und seinen Informationen. Anschliessend bekamen wir die Möglichkeit das grosse Haus mit den verschiedenen Fernsehkabinen zu besichtigen. Von hier aus wird über die Lauberhornabfahrt jeweils von den verschiedenen Kommentatoren berichtet.

Bei doch etwas garstigem Wetter setzten wir uns auf den Sessellift zum Restaurant Allmend. Das Bergrestaurant Allmend liegt auf 1475 M.ü.M direkt neben der gleichnamigen Haltestelle und ist der letzte, beziehungsweise erste Stopp oberhalb von Wengen. Direkt an der Skipiste und beim Slalom-Start des internationalen Ski Weltcups gelegen. Das Mittagessen mit dem anschliessenden Dessertbuffet war ganz nach unserem Gusto und mundete allerseits. Mit gefülltem Magen und guten Regenkleidern (es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung...) entschloss man sich, den Heimweg von der Allmend bis zum Bahnhof Wengen als Verdauungsspaziergang zu Fuss zu machen. 

Der letzte willkommene Marschhalt vor dem Bahnhof Wengen durften wir bei Heinz und Maria zuhause machen (Maria, welche auch für das ausgezeichnete Kuchenbuffet verantwortlich war!), wo wir einen Absacker geniessen konnten. Ein riesengrosses Dankeschön an die Beiden von der gesamten Gruppe! Der ganze Tag war ein voller Erfolg und das Wetter konnte der sprichwörtlichen guten Interlakner Laune keinen Abbruch tun!

Wer sehen will, der Ausflug aussah, der gehe zu "Fotos" - viel Spass!


Bettag im Ballenberg

Jeweils am dritten Sonntag im September wird in fast allen Kantonen der Schweiz der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag gefeiert. Es ist dabei kein kirchlicher sondern vielmehr ein staatlich angeordneter überkonfessioneller schweizerischer Feiertag, der gemeinsam sowohl von der katholischen als auch von den reformierten Kirchen aber auch von der israelitischen Kultusgemeinde und den islamischen Gemeinden gefeiert wird. In vielen Kantonen, wie beispielswese in Zürich, Bern und Luzern ist der Bettag ein hoher Feiertag, so wie Karfreitag, Ostersonntag, Pfingstsonntag und Weihnachten. So gibt es an diesem Tag spezielle Schutzmassnahmen zur Einhaltung der Feiertagsruhe.

Am Eingang zum Ballenberg wurden die 19 Personen, welche sich eingeschrieben hatten mit einem Apéro der Präsidentin Anita von Allmen herzlich begrüsst. Walliser, Thuner und Berner bildeten die illustre Truppe für den Besuch. Fünf Personen, welche nicht so gut zu Fuss waren konnten mit einer eigenen Pferdekutsche am Anlass teilnehmen. 

Viele Eindrücke begeisterten die Teilnehmer und riefen uns in Erinnerung, dass die Vergangenheit unbedingt für die künftigen Generationen erhalten bleiben muss. 

Mit einem Schnapserl von Anita wurde das Mittagessen genossen und ein schöner Anlass fand sein Ende im Lauf des Nachmittags.

Fotos dazu wie immer unter "Fotos". 


Chlaushöck in Wilderswil

Neben dem Nikolausbrauchtum um den 6. Dezember oder zu Weihnachten gibt es in einigen reformierten Gebieten der Schweiz, wie in Appenzell Ausserrhoden, im Berner Oberaargau und im Zürcher Oberland, auch um Neujahr, den Silvesterklaus. Dabei wurde das Heiligenbrauchtum mit dem Neujahrsbrauchtum verknüpft.

In Freiburg im Üechtland, Schweiz, findet jedes Jahr am ersten Samstag im Dezember das traditionelle St.-Nikolaus-Fest mit einem Umzug statt. Der heilige Nikolaus ist der Schutzpatron dieser Stadt und auch die Kathedrale ist ihm geweiht. 

Traditionell fand am 8. Dezember im Restaurant Hirschen Wilderswil der Chlaushöck des ÖVI statt. Ein sehr harmonischer Anlass der mehrere Mitglieder anzog. Gemütlich und gleichzeitig festlich. 19 Erwachsene und zwei Kinder haben fein gegessen und anschliessend wurden die Geschenke verteilt. Gitta betätigte sich als Vorleserin einer Geschichte und Margarethe sponserte die feinen Kekse. Ein rundum gelungener Anlass.

Fotos dazu unter der bekannten Rubrik.


2023

Hauptversammlung am 19. März 2023

Am Sonntag, 19. März 2023 fand die jährliche HV unseres ÖVI statt. Es fanden sich stattliche 17 Mitglieder zur Versammlung ein. Den Vorsitz führte Anita von Allmen, welche als Präsidentin den Verein seit geraumen drei Jahren führt. In ihrer umsichtigen und fröhlichen Art führte sie durch die Traktanden. Sämtliche Geschäfte konnten problemlos abgewickelt werden. 

Auf der Position der Sekretärin ging es darum, die abtretende Anneliese zu ersetzen. In der Person von Maria von Allmen konnte ein vollwertiger Ersatz gewählt werden. Die übrigen Positionen im Vorstand wurden für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt.

Im Anschluss an die GV gab es "Hamme und Härdöpfusalat". Das mundete natürlich allen und das eine oder andere Schmankerl wurde dazu erzählt.

Eindrücke der HV sehen sie unter der Rubrik Fotos.



Tulpenfest Morges vom 15.04.2023

Was für eine Farbenpracht! Alljährlich im Frühling findet in Morges am Genfersee das Tulpenfest statt. Der Ursprung des Festes geht bis ins Jahr 1971 zurück. Es wurde damals zum 50-jährigen Bestehen des Waadtländer Gärtnerverbandes ins Leben gerufen. Die Tulpenfelder befinden sich im Parc de l’Indépendance. Der Park mit altem Baumbestand liegt nahe von Altstadt, Schloss und Hafen mit einem herrlichen Blick über den Genfersee und auf die Alpen. An rund sechs Wochen sorgen dort über 120.000 Tulpen für ein unendliches Blumenmeer. Die Vielfalt der Beete, in denen 300 verschiedene Sorten angepflanzt werden, zieht zahlreiche Tulpenliebhaber an. Mehrere Beete werden jeweils von Gärtnerlehrlingen des Berufsbildungszentrums Morges angelegt.

Organisiert vom Walliserverein fanden sich am Samstag, 15.04.2023 Mitglieder von 5 verschiedenen Österreicher Vereinen, davon 10 Mitglieder unseres ÖVI in Morges ein. Trotzdem der Himmel weinte, trübte dies die Stimmung der Teilnehmer nicht einen Millimeter...

Was sie für eine Farbenvielfalt angetroffen haben sehen Sie unter der Rubrik "Fotos".

Der Dank gilt dem Oberwalliser Verein für die gute Organisation.



Führung durch die Energiezentrale Forsthaus


Synergien nutzen ! Wer zelebriert dies so mustergültig wie die Vereine der Schweiz untereinander. Der Österreicher Verein Bern hat am Samstag, 22.04.2023 zu einer Führung durch die Energiezentrale Forsthaus Bern eingeladen. Während der eineinhalb Stunden wurden die Teilnehmer über die verschiedenen Aspekte der Energie orientiert. Wie bringt Müll Licht ins Dunkel war das Motto der Führung. 15 teilnehmer waren zugegen und sogen die >Informationen auf.

Bilder dazu unter der Rubrik "Fotos".


Brunch Isenfluh/Sulwald vom 20. Mai 2023

Im geneigten Tourismuskalender steht: "Der kleinste Bezirk der Talschaft Lauterbrunnen ist das Dörfchen Isenfluh. Es ist ein Geheimtipp für Geniesser, Wanderer und Ruhesuchende, abseits der grossen Touristenpfade. Von Isenfluh aus führt eine kleine Seilbahn hinauf in den Weiler Sulwald. In der kleinen Kabine haben entweder acht Personen oder eine Kuh Platz. Verpflegung bietet das Sulwald Stübli an der Bergstation, sowie das Restaurant Waldrand in Isenfluh. Im Sommer kann die Forststrasse von Sulwald hinunter nach Isenfluh mit Monster-Trottis befahren werden – ein Spass für Jung und Alt! Wanderungen führen unter anderem hinauf zur Lobhornhütte und ins wildromantische Saustal und bieten ein einmaliges Panorama auf die berühmten Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau. Im Winter ist auf derselben Strecke eine rasante Schlittenfahrt möglich, und es gibt verschiedene Schneeschuhtouren."

 

Ein genialer Einfall also auf Sulwald einen Brunch zu veranstalten! Organisiert durch Präsidentin Anita von Allmen fanden sich 20 Personen (sechs davon vom Berner Verein) auf Sulwald im "Stübli" der österreichischen Wirtin Sabrina ein. Die ursprünglich aus dem Tirol stammende Gastgeberin trug dazu bei, dass der Brunch zu einem tollen Ereignis wurde. Zum feinen Essen durfte natürlich das gute Gläserl Marillenschnaps nicht fehlen...

Nur zufriedene Gesichter waren an diesem Tag zu sehen. Auch wenn das Wetter nicht 100 Prozent mitmachte - die Sonne im Herzen überstrahlte den Anlass um das mehrfache. 

Ein toller Anlass - gerne zu wiederholen!


Wanderung mit dem Walliser Verein vom 18.06.2023

Rundumwanderung mit dem Walliser Verein - was gibt es besseres an einem solch sonnigen Sonntag wie heute! 

Bewegte Geschichte und unberührte Natur, sie kennzeichnen die alpine Landschaft hoch über Kandersteg. Entsprechend viele Aktivitäten erschliesst die Luftseilbahn - dazu gehören rasante Abfahrten ebenso wie legendäre Wanderziele.

22 Teilnehmer haben den Ausflug genossen und nach der Rundwanderung genossen alle ein üppiges gutes Mittagessen im Restaurant im Bergrestaurant Sunnbuel.

Bilder dazu finden sie unter Fotos.


Der Bär war los...

Das Erlebnisland Grizzlybär im Forst-Längenbühl ist das perfekte Ausflugsziel für die ganze Familie. Es liegt am Tor zum Naturpark Gantrisch und befindet sich direkt am wunderschönen Dittligsee. Und am Samstag, 1. Juli 2023 fand sich die ÖV Familie aus Thun und Interlaken bei fröhlicher Laune zum Minigolfspielen ein.

20 Teilnehmer massen sich, die Kugel mit Gefühl via der verschiedenen anspruchsvollen Bahnen in die dafür vorgesehenen Ziele einzulochen. Der Beste war Hermann, während Anita und Dani den zweiten und Harald und Jan den dritten Rang belegten. 

Ein feines Apéro, offeriert von Natalie, leitete das Mittagessen ein, welches in angenehmem Ambiente genossen werden konnte.

Natürlich war auch ein Fotograf dabei - die Bilder dazu sehen Sie auf der Seite "Fotos" - viel Spass!


Grillen in Gunten 2023

Seit Jahren nun trifft sich die ÖVI-Gemeinschaft in Gunten am Grillplatz für ein fröhliches Beisammensein. Dieses Jahr waren es 15 Mitglieder, welche dabei waren und die köstlichen Köstlichkeiten des Salat- und Dessertbuffets genossen. Und "gebrätelt" wurde natürlich das selbst mitgebrachte Fleisch oder Gemüse.

Trotz des trotzigen Wetters war es lustig und gemütlich. Die Bilder dazu? Auf der Seite Fotos, wie immer.


Bettag im Wallis 2023

Traditionsgemäss luden die Oberwalliser die befreundeten Vereine zum gegebenen Anlass ins Wallis ein. Vom ÖVI fanden sich 8 Teilnehmer ein und genossen einen perfekt organisierten Anlass. Die Drei-Seen-Wanderung genossen alle, sowie die kulinarischen Köstlichkeiten. Und was gehört da zu einem solchen Tag: reichhaltiger Apéro und Fondue.

Bilder sind unter der Rubrik Fotos zu finden.


Backhendl-Essen vom 15.10.2023

Ob als köstliches Sonntagsessen, beim Heurigen oder bei den verschiedensten Buffets im Restaurant – das „Backhendl“ ist unverzichtbarer Bestandteil der heimischen Wiener Kochkunst. Es gehört zur Wiener Küche wie der Tafelspitz oder der Kaiserschmarren und ist außerdem eine echt österreichische Erfindung und ein Wiener Original.

 

Das Backhuhn nun wurde erstmalig in Conrad Haggers „Neuem Salzburgischen Kochbuch für Hochfürstliche und andere Höfe“ in den Jahren 1718/1719 erwähnt. An den Kaiserhof fand das Backhendl offiziell seinen Weg nicht, in die Wiener Aristokratie aber sehr wohl.

 

Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts, zur Biedermeierzeit, war das Backhendl  dem gehobenen Bürgertum vorbehalten und galt als kulinarisches Statussymbol. Damals wurden vorwiegend Junghühner geviertelt und samt Innereien und Haut paniert und ausgebacken.  Schon im Jahr 1805 warnte die Kochbuchautorin Anna Dorn davor, die fetthaltige Panier zu essen – die ersten Ansätze für gesunde Ernährung sozusagen.

 

 Heutige Backhendl-Freunde diskutieren höchstens darüber, ob es mit oder ohne Haut zu backen ist. Die ursprüngliche Zubereitungsweise mit Haut ist bereits in alten Kochbüchern unter dem Namen „Huhn im Schlafrock“  erwähnt. Fans der leichten Küche verzichten auf die Hühnerhaut, da sich darin nachweislich die meisten Kalorien verstecken.

Über die besten Beilagen ist man sich dann wieder ziemlich einig – köstlicher Kartoffelsalat (den es übrigens auch bereits um das Jahr 1800 in der heute üblichen Zubereitungsart gab), frittierte Petersilie oder Petersilienkartoffeln harmonieren am besten mit der Traditionsspeise.

 

44 ÖVI-Freunde fanden am Sonntag den Weg ins Restaurant Tempel Allmendingen zum Backhendl-Essen. Freddy, der Tausendsassa, sorgte einmal mehr für gute Stimmung und die Freunde aus Bern, Zürich und Wallis erfreuten sich des Gaumenschmauses. Fotos dazu unter der bekannten Rubrik Fotos...


Wir kochten gemeinsam

Treffpunkt Affenwald Meiringen - fast schon Tradition, wenn es um das gemeinsame Kochen geht. Kochten wir letztes Jahr eher etwas einfache Kost, war für dieses Jahr das Thema "Bündnerland" angesagt: Bündner Gerstensuppe, Capuns und Bündner Nusstorte. Wiederum war Dominique Grandjean als begleitender Koch dabei. Er brachte Romain Berthoud mit - beide arbeiten beruflich zusammen: Dominique als Leiter des Verpflegungszentrums Drognens und Romain als Chef Produktion im selben Betrieb.

Und so teilte man sich nach Kaffee und Gipfeli auf. Da wurde geschnipselt, geschnitten, geknetet, karamelisiert, ausgewallt, eingerollt, aufgekocht, gefüllt und gebacken. Es herrschte während rund anderthalb Stunden reges Treiben in der Militärküche und man schenkte sich keinen Zentimeter Platz...

Die Profis waren erstaunt, dass obwohl viel Arbeit zu erledigen war, die "Mannschaft" sich voll ins Zeug legte und in einer respektablen Zeit die köstlichen Gerichte hinkriegten!

Und es war wirklich köstlich: Die Bündner Gerstensuppe war hervorragend gewürzt und mundete dank seiner Konsistenz (auch mit dem etwas hohen Gemüseanteil, smile). Die Capuns, welche nicht alle Teilnehmer kannten, waren vom "Team Grün" sorgfältig eingerollt worden und waren ebenfalls ein Volltreffer. Die Nusstorte brillierte durch den dünnen Teig. Damit kam der Geschmack der verwendeten, karamelisierten Baumnüsse voll zur Geltung - ein Genuss.

Es war ein tolles Teamerlebnis. Alle, bis auf den Chronisten, haben mit vollem Einsatz mitgearbeitet und zu diesem hervorragenden Resultat beigetragen. Danke! Danke auch den Profis, welche sich sichtlich wohl fühlten beim ÖVI.

Wie immer sind die Bilder dazu unter der Rubrik Fotos zu finden. Hoffentlich macht die Betrachtung der Bilder so viel Spass, wie die Teilnehmer an diesem Anlass hatten.


Adventshöck am 1. Advent

Winterlich, sonnig und bitterkalt zeigte sich der erste Advent im Berner Oberland. In Wilderswil trafen sich die Mitglieder des ÖVI zum traditionellen Adventshöck. 16 Personen, darunter 2 Kinder erfreuten sich der weihnachtlichen Stimmung. Nach dem feinen Mittagessen widmete man sich den Los-Päckli, über welche sich allesamt sehr freuten. Gitta hatte einen selbstgemachten Apfelstrudel mitgebracht, derweil Margarethe mit köstlichen Keksen, natürlich selbst gebacken, die Gaumen der Anwesenden erfreute. Damit schliesst dieser Anlass den Reigen der Aktivitäten 2023 des ÖVI. Bilder zum Adventshöck unter der Rubrik Fotos - wie immer.